Absicherung
Stress: Wenn Dauerdruck zur Last wird
(Februar 2011) Stress hat viele Gesichter. Die Grenze, ab der Stress nicht mehr als Motor für die eigene Leistungsfähigkeit, sondern als Überforderung wahrgenommen wird, ist fließend. Studien zufolge fallen beispielsweise Arbeitnehmer aufgrund stressbedingter psychischer Belastungen immer öfter aus. Der Ratgeber „Stress“ der SIGNAL IDUNA Gruppe geht dem Phänomen auf den Grund und zeigt Wege auf, entsprechende Belastungen zu reduzieren. Stress kann krank machen, doch ganz ohne Stress läuft nicht viel. Stress ist eine Reaktionskaskade auf Bedrohungen, die wir von unseren Vorfahren geerbt haben und die im besten Fall das Überleben sicherte.
Heute müssen wir uns zwar nicht mehr vor Raubtieren in Sicherheit bringen, doch sind beispielsweise Termindruck, Konkurrenz am Arbeitsplatz oder auch finanzielle Sorgen an diese Stelle getreten.
Als Reaktion auf einen Stressauslöser schüttet der Körper Stresshormone wie Adrenalin aus, die wiederum Puls, Blutdruck und Atemfrequenz beschleunigen. Die Leber stellt verstärkt Glukose als Energievorrat zur Verfügung. Als Resultat ist der Körper für eine kurze Zeit extrem leistungsfähig, wir sind konzentriert, das Denkvermögen ist gesteigert. Was also durchaus vorteilhaft ist, um eine Aufgabe zu bewältigen, kann als Dauerzustand ins Gegenteil umschlagen. Magengeschwüre, ein schwaches Immunsystem, geistige Erschöpfung, Schlaflosigkeit, ein hoher Blutdruck sind nur einige der möglichen Folgen von chronischem Stress. Im Extremfall geht irgendwann gar nichts mehr.
Ab wann wir uns durch Stress beflügelt oder gelähmt fühlen, ist zum Teil genetisch bedingt, zum Teil aber auch durch uns selbst zu beeinflussen. Stressresistenz ist damit in einem bestimmten Maß „erlernbar“. Das kann etwa durch Entspannungstechniken geschehen, aber häufig auch bereits durch Fortbildungen, die die eigenen Fähigkeiten verbessern. Um körperliche Stresssymptome abzubauen, empfehlen Experten dazu regelmäßiges Ausdauertraining. Ganz wichtig ist außerdem, sich täglich Zeit für sich selbst zu nehmen.
Der Ratgeber „Stress“ der SIGNAL IDUNA erklärt detailliert Stress und seine möglichen Auslöser. Gleichzeitig zeigt er Wege auf, Stress zu vermeiden und abzustellen, erläutert gängige Methoden, mit dem Phänomen umzugehen. Außerdem gibt er Tipps für ein effektives Stressmanagement und zeigt Möglichkeiten auf, die eigene Stresskompetenz zu stärken. Der Ratgeber „Stress“ ist zu beziehen über unser Mitglied Anke Thomsen. Zudem ist er hier online verfügbar.
Wenn Stress krank macht
Ohne Stress geht es nicht, mit zuviel Stress geht gar nichts mehr. Die Anforderungen, die Beruf und Privatleben an uns stellen, sind hoch, oft zu hoch. Wird Stress zum Dauerzustand, sind ernsthafte Erkrankungen oft die Folge. Der Ratgeber „Stress“ der SIGNAL IDUNA zeigt unter anderem Wege auf, mit Stress umzugehen und gibt Tipps für ein effektives Stressmanagement.
Optimale Wiederanlage gründlich planen: Lebensversicherung fällig – was tun?
(Oktober 2010) Im vergangenen Jahr sind laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft rund 71 Milliarden Euro an Leistungen aus Lebensversicherungen ausgezahlt worden: entweder als Kapitalbetrag oder als Rentenzahlung. Wer sich für die Kapitalvariante entschieden hat, sollte frühzeitig überlegen, wie der doch meist hohe Geldbetrag aus der Ablaufleistung seiner Lebensversicherung verwendet werden soll. Darauf weist UFH-Mitglied Anke Thomsen, SIGNAL IDUNA -Agentur hin.
Wichtig ist es, die richtige Entscheidung für den eigenen Lebensplan zu treffen und das Beste aus dem verfügbaren Betrag zu machen. Als Allfinanzkonzern bietet die SIGNAL IDUNA Gruppe eine Vielzahl von Möglichkeiten an, das Kapital lukrativ einzusetzen.
Beispielsweise kann das frei zur Verfügung stehende Geld einer fällig gewordenen Lebensversicherung investiert werden, um den Lebensstandard im Alter finanziell abzusichern. Hier bietet sich zum Beispiel ein Rentenprodukt der IDUNA Leben an. Monat für Monat wird daraus eine stattliche private Rente als Ergänzung der gesetzlichen Rente gezahlt. Wählen kann der Kunde zwischen den modernen Produkten Private Rente flexibel und SIGGI Flexible Rente. Die Private Rente flexibel ist ein flexibles konventionelles Produkt. Alternativ bietet die SIGNAL IDUNA eine innovative fondsgebundene Variante einer ebenso flexiblen Rentenversicherung an, die SIGGI Flexible Rente. Mit beiden Produkten kann die Rentenlücke mit einer lebenslangen privaten Rentenzahlung individuell geschlossen werden und das bereits ab dem ersten Monat nach Auszahlung der Lebensversicherung.
Nicht minder wichtig ist es, den Fall einer Pflegebedürftigkeit finanziell abzusichern. Denn die Pflegepflichtversicherung bietet nur einen Grundschutz, der die tatsächlichen Pflegekosten keinesfalls deckt. Mit einem Einmalbeitrag in die SIGNAL IDUNA Produkte PflegeEXKLUSIV und PflegePREMIUM kann für den Pflegefall vorgesorgt werden. Der Kunde erhält für die Dauer der Pflegebedürftigkeit eine Pflegerente, mit der er entweder die häusliche Pflege oder einen Platz im Pflegeheim bezahlen kann. Darüber hinaus runden Assistance-Leistungen, wie z.B. die Pflegeheimplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden, die Produkte ab.
Aber auch die Finanztöchter der SIGNAL IDUNA bieten attraktive Angebote für die Wiederanlage von Ablaufleistungen aus Lebensversicherungen an. So ist ein klassisches Produkt dafür ein Fondsportfolio, wobei der Kunde das Kapital entsprechend seiner Risikoneigung auf mehrere Fonds, wie z.B. HANSAimmobilia, -renta, -zins und -gold, verteilen kann. Dabei hat er die Möglichkeit, die Fonds „stehen" zu lassen, sich also einfach an einem möglichen Wertzuwachs zu erfreuen, oder aber einen Entnahmeplan zu vereinbaren, sich also regelmäßig einen gleichbleibenden Betrag auszahlen zu lassen, vergleichbar einer Rente. So kann er bestens unterschiedliche Ansprüche miteinander vereinen.
Sollten bei Ablauf der Lebensversicherung noch keine konkreten Verwendungspläne vorliegen, hält die SIGNAL IDUNA mit ihrer 100%igen Bankentochter „Donner & Reuschel“ ein Tagesgeldkonto parat, über das der Anleger täglich verfügen kann.
Für eine individuelle Beratung steht Ihnen unser Mitglied Anke Thomsen gerne zur Verfügung.
__________________________________________________________________________
Ehegattenarbeitsvertrag
Rechtzeitig Vorsorgebedarf erfassen
(September 2010) In vielen klein- und mittelständischen Betrieben arbeitet der Ehe- bzw. Lebenspartner mit, häufig auf Grundlage eines Arbeitsvertrags. „Bei der Gestaltung dieser Arbeitsverträge sind jedoch zahlreiche Besonderheiten zu beachten“ warnt unser UFH-Mitglied Anke Thomsen, Inhaberin einer SIGNAL IDUNA-Agentur.
Ein Ehegattenarbeitsvertrag sichert dem Ehe- bzw. Lebenspartner einerseits eine Entlohnung für seine Arbeit .Andererseits können mit einem Arbeitsvertrag steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Vorzüge genutzt werden. Die richtige Ausgestaltung hilft dabei, dass das Arbeitsverhältnis steuerlich anerkannt wird und dass es nicht zu unschönen Überraschungen kommt, wenn Leistungen bei den Sozialversicherungsträgern beantragt werden.
Die Sozialversicherungsträger überprüfen hauptsächlich, ob der Ehe- bzw. Lebenspartner als Mitunternehmer tätig ist oder ob eine abhängige Beschäftigung wie bei Arbeitnehmern vorliegt.
Je nach Ausgang einer solchen Prüfung verweigert der Sozialversicherungsträger unter Umständen Leistungen wie etwa das Arbeitslosengeld oder Leistungen bei Erwerbsminderung. Gegebenenfalls werden auch irrtümlich gezahlte Beiträge zurückerstattet. Speziell die Beurteilung des Arbeitsverhältnisses durch den Sozialversicherungsträger ist also entscheidend, um den Vorsorgebedarf der Betroffenen zu erfassen.
In Zweifelsfällen ist daher eine rechtssichere Überprüfung wichtig, damit der mitarbeitende Ehe- bzw. Lebenspartner seinen Status in der Sozialversicherung kennt und sich entsprechend seiner persönlichen Situation absichern kann.
Die mit der SIGNAL IDUNA kooperierenden Versorgungswerke bieten zu diesem wichtigen Thema einen umfangreichen und kostlosen Service an. Anke Thomsen berät Sie als Ansprechpartnerin Ihres Versorgungswerkes gerne, wo eine rechtssichere Überprüfung solcher Arbeitsverhältnisse beim Sozialversicherungsträger vorgenommen werden kann und welche Vorsorgemöglichkeiten privat oder über den Betrieb bestehen.